Dampfen als Lösung und nicht als Problem sehen

Rauchen ist ungesundDie soziale Unverträglichkeit der Zigarette

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass ein Raucher unter Nichtrauchern das Normalste der Welt war. Vor weniger als 25 Jahren war es noch selbstverständlich an Board eines Flugzeugs zu rauchen.

Raucher sprechen von Genuss, wenn man sich 5 Minuten Zeit nimmt, eine Zigarette anzündet und den Nikotinkick des Tabaks in der Lungen spürt. Ein überzeugter Raucher kennt zwar die gesundheitlichen Risiken, hat aber immer die richtige Antwort auf kritische Kommentare parat. Abgesehen von gesundheitlichen oder finanziellen Nachteilen liegt über den Rauchern noch ein weiterer dunkler Schatten: die soziale Unverträglichkeit des Rauchens.

Schon der kleinste Ausstoß von Zigarettenrauch kann selbst in einem großen Raum sehr schnell wahrgenommen werden. Kaum zu glauben, dass man früher selbst auf engstem Raum qualmen durfte und stellen Sie sich erstmal vor, wie sich Flugpassagiere vor mehr als 25 Jahren nach einem 10 Stunden Flug gefühlt, respektive gerochen haben müssen. Natürlich haben auch die Nichtraucher, ja auch Kinder, unter dem Rauch gelitten und seit geraumer Zeit ist auch klar, welchen Schaden das Passivrauchen dem menschlichen Organismus anfügen kann. Die Verschärfung der Tabakproduktegesetztes hat dazu geführt, dass das Rauchen immer mehr eingeschränkt wurde; zum Schutze der Nichtraucher, aber auch zur Eindämmung des Konsums.

Die Bevormundung des Rauchers – wie das einige Raucher nennen – hat sich aber auch schon in der Privatsphäre der Raucher eingenistet. Rauchen im Auto, in der Wohnung, selbst auf dem Balkon wird vom Autovermieter  oder Leasingfirma, respektive Wohnungsvermieter jetzt schon teilweise untersagt. Die soziale Unverträglichkeit des Rauchens und damit die Ausgrenzung der Raucher wird immer grösser und wird sich noch weiter verschärfen.

E-Zigarette als „Mediator“ im sozialen Gefüge?

Bei der E-Zigarette wird, anders als bei der Zigarette, eine Flüssigkeit (Liquids) im Verdampfer sanft erhitzt und der daraus entstehende Dampf wird inhaliert. Der Dampf ist weitgehend geruchlos, speziell bei den kleinen, zigarettenählichen Systemen (Cigalikes), wie der von SPARROW. Das Risiko des Passivrauchens, respektive Passivdampfens besteht – wenn überhaupt – insofern nicht im selben Masse, da der Dampf einer E-Zigarette weit unbedenklicher ist, als der Rauch einer Zigarette. Diese Aussage ist nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern beruht auf einer wissenschaftlichen Studie der Public Health England (PHE), wonach E-Zigaretten 95% weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten sind.

Wenn Zigarettenraucher also auf E-Zigaretten umsteigen würden, was durchaus möglich ist, da E-Zigaretten mit Tabakgeschmäckern (uvm) und auch mit Nikotin erhältlich sind, könnte die soziale Ausgrenzung der Raucher durchaus wiederhergestellt werden. Wenn auch nicht gleich wie vor 25 Jahren.

Fazit

Rauchen ist sicherlich eine Sucht, aber auch Genuss. Das Dampfen ist eine echte Zigarettenalternative, um trotzdem zu geniessen. Dampfer schaden dem sozialen Umfeld nicht, der Dampf ist geruchlos und stört niemanden. Dass die klassische Zigarette sozial unverträglich geworden ist und keine Zukunft hat, hat auch kürzlich der CEO von Philip Morris (Hersteller von Marlboro Zigaretten) bestätigt. Aber wieso gleich auf Rauchgenuss verzichten, wenn es weit weniger schädliche Alternativen gibt? Den Dampfgenuss? Wenn Sie also Raucher sind und Sie dem Qualm ein Ende setzten möchten, aber nicht auf Genuss verzichten wollen, sollten Sie den Umstieg auf E-Zigaretten ins Auge fassen. Qualitativ hochwertige und getestete E-Zigarette Systeme – wie die von SPARROW – sind echte Alternative zum Zigarettenrauchen, somit als eine mögliche Lösung und nicht als das eigentliche Problem.

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